Während die Shonas im Norden Zimbabwes begünstigt durch die Vorkommen von Serpentin-Stein mit ihrer Shona-Kunst berühmt geworden sind, hat sich die Bildhauerei im Matabele-Land eher unbemerkt zu einer neuen Kunstrichtung entwickelt.
Allen voran Zephania Tshuma gelang es, aktuelle Probleme von der Ausbreitung von Aids bis zur Vereinigung der Parteien ZANU und ZAPU in farbenfrohen Holzskulpturen darzustellen und zu karikieren.
Aus seinem Umfeld folgte eine zweite Generation von Künstlern wie Danson Manzini, die sich im Umfeld der National-Galerie in Bulawayo, der Hauptstadt des Matabele-Landes niederließen.
Während unseres zweijährigen Aufenthalts in Bulawayo konnten wir eine Reihe von Holzskulpturen erwerben und würden sie gerne aus ihrem Schattendasein neben den Shona-Skulpturen herausführen.
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Holzskulpturen aus Matabele-Land
relativ unbekannte Kunst
farbenfrohe Holzkunstwerke
thematisieren aktuelle Probleme
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